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Masernfälle steigen in vielen Ländern

Masern Impfung

Wer in nächster Zeit eine Auslandsreise plant, sollte mal seinen Impfpass checken, ob er tatsächlich gegen Masern immun ist. Denn der über 90-prozentige Schutz besteht erst nach zwei Impfungen und natürlich auch dann, wenn man die Masern einmal durchgemacht hat. Allen anderen empfiehlt das Robert-Koch-Institut, die Impfung nachzuholen, damit sie sich unterwegs nicht anstecken.

Denn Masernausbrüche sind weltweit auf dem Vormarsch: Madagaskar und die Ukraine führen mit je über 80.000 Erkrankungen in diesem Jahr die Liste der Weltgesundheitsorganisation an. Aber auch Brasilien, Indien, Nigeria, die Philippinen, Thailand gehören zu den zehn am meisten betroffenen Ländern. Selbst in Frankreich gab es 1.500 Fälle und in den USA rund 1.000 Masern-Erkrankte.

Masern sind sehr ansteckend. Die Viren werden über die Luft sowie als Tröpfcheninfektionen übertragen. Die Krankheit geht typischerweise mit Fieber, Hautausschlag und Schnupfen einher. Als Komplikationen kann es auch zu Lungenentzündungen kommen. Gefürchtet ist eine durch das Masernvirus verursachte Hirnhautentzündung. Sie tritt laut Tropeninstitut mit zunehmendem Alter gehäuft auf und endet in 30 Prozent der Fälle tödlich. Mit einer Impfung gehen Reisende dem ganz einfach aus dem Weg.

 

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